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Universalbräter – ein Bräter für alles

Universalbräter Der Bräter gehört mit zum Zubehör, das in keiner Küche fehlen sollte. Insbesondere dann, wenn leckere Speisen im Backofen zubereitet werden, der typische Rinderschmorbraten auf den Tisch kommt, oder ein vorzügliches Gratin. Ein Universalbräter unterstützt all das und noch vieles mehr. Er wird nicht nur aus einem haltbaren Material wie Edelstahl oder Aluguss gefertigt, sondern ist mit seiner Größe auch groß genug, um an Weihnachten die Gans im Ofen zuzubereiten. Wir möchten Ihnen nachfolgend sämtliche Eigenschaften eines Universalbräters näherbringen und erläutern, worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich einen kaufen möchten. Muss er unbedingt eckig oder oval sein, oder genügt es auch, wenn er rund ist? All diese Fragen klären wir und zeigen auf, welche Vor- und Nachteile er hat.

Universalbräter Test 2019 / 2020

Universalbräter für Backofen – Die wichtigsten Attribute

Universalbräter Um ihn zum Universalbräter zu machen, benötigt jedes Modell bestimmte Eigenschaften:

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  • Länge zwischen 40 cm und 50 cm
  • als Zubehör sind Deckel, Rost, oder ein Gitter beigelegt
  • er besitzt idealerweise eine eckige oder ovale Form
  • er ist backofenfest

Eine Länge von 40 bis 50 Zentimeter genügen auch dann noch, wenn Sie eine Gans zubereiten möchten. Da diese nicht ohne den Backofen auskommt, sollte der Bräter in jedem Fall backofenfest sein. Für die Zubereitung der Gans ist ein Universalbräter mit Gitter oder mit Rost wichtig, damit das Geflügel nicht im eigenen Fett liegt.

Die meisten Universalbräter sind außerdem als Schmortopf zu gebrauchen. Hierfür benötigen sie jedoch einen Deckel. Dieser sollte mit einem eigenen Griff ausgestattet sein, um die Handhabung zu erleichtern. Achten Sie darauf, dass die meisten Universalbräter mit Deckel ausgestattet werden, die verglast sind. Diese sind nicht für den Gebrauch im Backofen geeignet. Hierfür werden stattdessen in jedem Testbericht Modelle aus Aluguss oder Gusseisen empfohlen.

Universalbräter Test – Induktion oder elektrisch?

Ein weiterer Punkt bei der Anschaffung besteht darin, worauf Sie ihn gebrauchen möchten. Denn dementsprechend muss es ein Universalbräter Induktion oder ein Universalbräter elektrisch sein. Bräter aus Gusseisen haben den Vorteil, dass sie auf jeder Oberfläche funktionieren, sie sind also induktionsgeeignet.

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Wenn Sie sich gerne einen Universalbräter elektrisch anschaffen möchten, weil Sie mit einem Ceranfeld arbeiten, können sie ebenso zu einem Modell aus Alu-Druckguss greifen. Das Material besitzt ebenfalls vorteilhafte Eigenschaften und ist meist sogar antihaftbeschichtet, sowie backofenfest. Ähnlich sieht es aus bei Modellen aus Edelstahl. Auch sie sind nicht induktionsgeeignet.

Das heißt: Wenn Sie mit einem Induktionskochfeld arbeiten und sich einen Universalbräter für beides wünschen, sollten Sie ein Modell aus Gusseisen wählen, oder Sie müssen jeweils einen Universalbräter Induktion, sowie einen Universalbräter für Backofen anschaffen.

Welche Marken stellen Universalbräter her?

Wenn Sie sich fragen, welche Hersteller einen Universalbräter im Sortiment führen, haben wir hier eine Liste für Sie, zusammen mit kleinen Erläuterungen:

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Marke Modelle
WMF WMF verkauft Bräter in allen möglichen Größen, darunter auch einen sogenannten Multibräter. Dieser ist aus Cromargan gefertigt und somit für alle Herdarten geeignet, sowie den Einsatz im Backofen. Durch seine ovale Form und das Fassungsvermögen von 8,5 Litern bietet er viel Platz.
Siemens Siemens größter Bräter mit 6,5 Litern Fassungsvermögen ist auch für den Einsatz auf dem Induktionskochfeld geeignet. Leider ist er mit einem Glasdeckel ausgestattet. Als Alternative bietet der Hersteller dazu geeignete emaillierte Pfannen ohne Deckel an, die sich beispielsweise zur Zubereitung einer Gans eignen und mit einem Rost bestückt sind.
Bosch Bei Bosch zeigt sich die gleiche Problematik wie bei Siemens. Da die beiden Hersteller baugleich sind, gibt es auch hier lediglich den 6,5 Liter Bräter mit Glasdeckel und als Alternative mehrere offene Pfannen für den Backofen.
Miele Miele ist eine große Ausnahme unter den Herstellern. Die Marke bietet spezielle Bräter an, die eigentlich für den Einsatz im Backofen vorgesehen sind, aber ebenso gut auf dem Herd funktionieren. Sie sind mit einem Metall-Deckel ausgestattet, so dass Sie sich sowohl für die Zubereitung einer Gans eignen als auch beim Schmorbraten.

Bleibt nun noch die Frage, wo Sie die Bräter jeweils kaufen können. Eines können wir Ihnen vorab raten: Durchblättern Sie beruhigt die Universalbräter Angebote, denn meist findet sich auch in Discountern die Möglichkeit, dass Sie einen Universalbräter günstig kaufen können. Mit dazu zählen beispielsweise Lidl, Aldi, Tchibo und Kaufland, die meist jährlich einmal ein solches Modell im Angebot haben. Namhafte Marken hingegen finden Sie bei Rewe, Real, oder Edeka.

Universalbräter Test – So finden Sie den richtigen Bräter für den eigenen Bedarf

Wenn Sie noch zweifeln, für welches Modell sie sich entscheiden sollen, haben wir mehrere Tipps für Sie: Ziehen Sie einen Universalbräter Test zur Rate. In diesem finden Sie nicht nur den Universalbräter Testsieger, mit dem Verbraucher gute Erfahrungen gemacht haben, sondern auch weitere Empfehlungen.

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Der Universalbräter Vergleich gibt Ihnen außerdem die Möglichkeit, Erfahrungsberichte zu lesen und einen eigenen Eindruck von den unterschiedlichen Produkten zu erhalten. Haben sie erst einmal die Testberichte eingehend studiert, wissen Sie sicherlich genau, welches Modell für Sie das richtige ist.

Anhand der Informationen können Sie nun in einem Online Shop die Preise vergleichen. Ein solcher Preisvergleich ist immer empfehlenswert. Der Versand ist bei den meisten Shops kostenfrei, so dass Sie wenige Tage später Ihren eigenen Universalbräter in Händen halten.

Hier noch einmal die Vor- und Nachteile eines Universalbräters:

  • für die Zubereitung zahlreicher Gerichte geeignet
  • sowohl auf dem Herd als auch im Backofen einsetzbar (sofern backofenfest)
  • viele Modelle sind induktionsgeeignet
  • haltbare Materialien, somit sehr langlebig
  • lassen sich aufgrund der Größe manchmal schwer lagern
  • je nach Material nicht für Induktion geeignet
  • Glasdeckel sind nicht für den Backofen geeignet

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