Induktionskochfeld Test bzw. Überblick der besten Modelle 2017 – aktuelle Modelle im Vergleich!

Induktionskochfeld Test 2016 – unsere Testsieger im Vergleich!Auch wenn sie genauso gut mit Ceran oder Gas kochen können, interessieren sich immer mehr passionierte Hobbyköche für ein Kochfeld Induktion. Wenn Sie die verschiedensten Lebensmittel auf den Punkt genau garen wollen, bietet sich ein solches Induktionsfeld zum Beispiel an. Allerdings ist ein Induktionsherd im Vergleich zu vielen anderen Herdarten auch mit entsprechend höheren Kosten verbunden. Lohnt sich der finanzielle Mehraufwand denn überhaupt? Genau darüber möchten wir Sie heute aufklären, bevor Sie sich endgültig für eine Induktionsherdplatte entscheiden. Lernen Sie nicht nur die Vorteile, sondern auch die Nachteile hier kennen und informieren Sie sich umfassend. Unser Induktionskochfeld Test kann Ihnen schließlich verraten, ob diese Art von Kochplatte das Richtige für Sie ist.

Induktionskochfeld Test 2017

Die Vor- und Nachteile einer Induktionskochplatte auf einen Blick

Induktionskochfeld Test 2016 – unsere Testsieger im Vergleich!Die Vorteile einer Induktionsplatte dürften für viele Verbraucher wohl auf der Hand liegen. Denn es gibt kaum eine andere Herdart, die so schnell heiß wird und gleichzeitig ein so hohes Maß an Sicherheit für Groß und Klein garantiert. Auch wenn Ihr Gasherd natürlich ebenfalls sehr schnell heiß wird, gibt es bei einem Kochfeld Induktion meist noch eine zusätzliche Kindersicherung. Noch dazu ist es bei einem hochwertigen Induktionsfeld auch so, dass der Bereich um den Topf nicht heiß wird.

Auch das schützt kleine Kinderhände vor Verbrennungen. Noch dazu wird Ihr Induktionsherd überhaupt nur funktionieren, wenn Sie einen entsprechenden Topf auf die Induktionskochplatte stellen. Ihre Induktionsherdplatte aktiviert sich hingegen nicht, wenn Sie irgendeinen beliebigen Gegenstand auf den Herd stellen. Auch das sorgt für mehr Sicherheit. Die nachfolgenden Vorteile eines Induktionskochfelds dürften Ihnen ebenso zusagen:

  • die große Energieersparnis – die Wärme wird von dem Kochfeld nur abgestrahlt, wenn sich auch tatsächlich ein Topf auf Ihrem Kochfeld befindet
  • das Kochfeld selbst erwärmt sich nicht – nur der Topfboden wird warm
  • wenn flüssige Lebensmittel/ Wasser überkochen sollten, können diese nicht so stark einbrennen
  • flexible Kochzonen sorgen dafür, dass bei vielen Induktionskochfeldern auch besonders große Bräter oder Kochgeschirr in Übergröße verwendet werden kann
  • es gibt viele Zusatzfeatures, wie zum Beispiel eine Timer-Funktion
  • Sie können Ihre Lebensmittel auf den Punkt genau garen und die Temperatur ganz exakt einstellen
  • Sie können die komplette Leistung Ihres Kochfelds binnen weniger Sekunden punktgenau und blitzschnell abrufen
  • einige Modelle müssen eingebaut werden

Wenngleich eine solche Kochplatte demnach viele Vorteile mit sich bringt, möchten wir Ihnen die Nachteile ebenfalls nicht verheimlichen. Denn um eine Induktionsplatte zum Kochen nutzen zu können, ist spezielles Kochgeschirr erforderlich. Falls Ihr bestehendes Kochgeschirr nicht bereits induktionsgeeignet ist, kann es also sein, dass Sie Töpfe und Pfannen zusammen mit Ihrem Herd komplett neu anschaffen müssen. Außerdem sollten Sie wissen, dass Induktionskochfelder ein Magnetfeld erzeugen. Ob dies mögliche gesundheitliche Auswirkungen haben kann, ist bisher nicht bekannt.

Viele Experten werden Ihnen daher anraten, dass Sie vom Kochen mit einem Induktionskochfeld zumindest während der Schwangerschaft Abstand nehmen sollten. Gleiches gilt auch für alle Menschen, denen ein Herzschrittmacher implantiert wurde. Schließlich ist es besser, wenn Sie unnötige Risiken in dieser Hinsicht gar nicht erst eingehen. In den meisten Fällen geht man jedoch davon aus, dass Sie Induktionskochfelder ohne nennenswerte Bedenken für Ihre Gesundheit verwenden können. Bedenken Sie jedoch auch, dass Induktionskochfelder in Vergleich zu anderen Herdarten häufig repariert werden müssen. Dies ist zudem mit recht hohen Folgekosten verbunden. Somit ist also nicht klar, ob sich die Energieersparnis dieser Kochfelder auch auf Dauer bezahlt macht, wenn Sie am Ende teures Geld für die Reparatur ausgeben müssen.

Wie funktionieren Induktionskochfelder überhaupt?

Wie bereits angesprochen, funktionieren Induktionskochfelder auf Basis eines elektromagnetischen Felds. Ob Sie sich nun für ein autarkes Induktionskochfeld oder einen Einbauherd mit Induktionskochfeld entscheiden, das Funktionsprinzip ist immer das gleiche. Eine Magnetspule, die aus feinen Drähten besteht, macht das Herzstück eines solchen Kochfelds aus. Diese Drähte wurden wiederum so miteinander verflochten, dass daraus eine Hochfrequenzlitze entsteht. Sobald elektromagnetische Energie im Spiel ist, kommt es dementsprechend zu einer Hochspannung. Das Kochfeld verfügt bei einer Induktionsplatte übrigens immer über eine Glaskeramikabdeckung, die sich entsprechend leicht reinigen lässt.

Wenn Sie Ihr Siemens Induktionskochfeld oder das Kochfeld eines beliebigen anderen Markenherstellers nun einschalten, dann entsteht ein Magnetfeld, was natürlich Auswirkungen auf das Kochgeschirr hat. Diese Energie kann nun auf den Boden Ihres Kochgeschirrs übertragen werden, welcher sich wiederum erhitzt. Bei diesem Prinzip spricht man auch von der elektromagnetischen Induktion. Damit dieses Prinzip besonders gut funktioniert, nutzen Sie am besten Kochgeschirr, welches aus einem ferromagnetischem Metall gefertigt wurde.

Unterhalb der Glaskeramikplatte gibt es übrigens einen speziellen Fühler, welcher die Temperaturmessung ermöglicht. Diese spezielle Sensorik kann gleichzeitig dazu beitragen, dass sich Ihr Topf während des Leerkochens nicht zu stark erhitzt. Wenn es zu allzu hohen Temperaturen kommt, dann schaltet sich die Induktionskochplatte zu Ihrer Sicherheit sogar ab. Als zusätzliches Sicherheitsfeature ist bei den meisten Kochfeldern daher zusätzlich ein spezieller Lüfter vorhanden.

Vergleich der verschiedenen Herdarten

Bevor Sie ein Induktionskochfeld kaufen, haben Sie bisher wahrscheinlich eine andere Art von Herd verwendet. Wie unterscheidet sich ein Induktionskochfeld also von einem Ceranfeld und was sind nicht nur die Unterschiede zu einem Cerankochfeld, sondern auch zu einem Gasherd? Diese Fragen möchten wir Ihnen nachfolgend in unserem Induktionskochfeld Test natürlich ebenfalls beantworten. Nicht nur beim Energieverbrauch, sondern folglich auch im Hinblick auf die Umweltfreundlichkeit schneiden Elektrokochfelder wesentlich schlechter ab.

Variante Hinweise
Gasherd Beim Gasherd haben Sie zwar ebenfalls den Vorteil, dass der Stromverbrauch relativ niedrig ausfällt. Allerdings ist ein Gasanschluss notwendig, so dass Sie einen solchen Herd nicht in jeder Wohnung anschließen und einbauen können. An dieser Stelle möchten wir noch darauf hinweisen, dass ein Anschluss Ihres Herds mit Starkstrom sowie nur vom Fachmann durchgeführt werden sollte. Wird Ihr Herd elektrisch mit 230V über eine ganz normale Steckdose betrieben, dann brauchen Sie natürlich keinen Fachmann, um den Stecker in die Steckdose zu stecken.
Cerankochfeld Beim direkten Vergleich mit einem Cerankochfeld fällt auf, dass Cerankochfelder wesentlich günstiger in der Anschaffung sind. Außerdem sind diese Kochfelder weniger reparaturanfällig, was Kosten spart. Die Energiebilanz dieser Kochfelder fällt hingegen weniger gut aus und sie werden auch nicht so schnell heiß. Während Sie mit Ihrem Induktionskochfeld 90 cm auf den Punkt genau bei der gewünschten Temperatur kochen und garen können, ist dies mit einem herkömmlichen Cerankochfeld in der Regel nicht möglich. Die Glaskeramik dieser Kochfelder ist zudem schwer zu reinigen. Auch wenn die meisten Induktionskochfelder ebenfalls über eine Platte aus Glaskeramik verfügen, taucht dieses Problem in diesem Zusammenhang nicht auf. Das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Platte selbst nicht heiß wird.

Weder ein Cerankochfeld noch ein Gasherd kann Ihnen also alle der nachfolgenden Vorteile eines Induktionskochfelds in nur einem Gerät anbieten:

  • schnellere Kochvorgänge bei einer punktgenauen Temperatureinstellung
  • das schnelle Abkühlen des Induktionskochfelds
  • leicht zu reinigen
  • sehr gute Energie- und Umweltbilanz
  • die praktische Topferkennung

Dass Induktionskochfelder immer beliebter werden, ist dementsprechend nicht weiter verwunderlich. Immerhin nimmt die Zahl der Haushalte, in denen solch ein Kochfeld zu finden ist, rasant zu. Während es 2002 in nur 12.000 deutschen Haushalten ein solches Kochfeld gab, stieg diese Zahl bis zum Jahr 2008 auf mehr als 230.000 Haushalte an. Für Sie bedeutet dies auch, dass die Preise für ein Induktionskochfeld immer mehr sinken. Durch einen Preisvergleich können Sie ebenfalls bares Geld sparen. Gebraucht sollten Sie ein Neff Induktionskochfeld, ein Bosch Induktionskochfeld oder auch ein AEG Induktionskochfeld allerdings besser nicht bestellen. Denn das können wir allein aufgrund der Reparaturanfälligkeit dieser Kochfelder als Teil unserer Kaufberatung nicht empfehlen.

Welche Marken bieten den Induktionskochfeld Testsieger an?

Da die Funktionen der Induktionskochfelder von Hersteller zu Hersteller ganz unterschiedlich ausfallen, gibt es keinen klaren Induktionskochfeld Testsieger für uns. Dennoch möchten wir Ihnen gerne einen Ratgeber an die Hand geben, der Ihnen aufzeigt, welche Marken im direkten Vergleich zwischen den verschiedenen Herstellern besonders gut abgeschnitten haben. Deren Angebote sollten Sie also im Induktionskochfelder Shop vergleichen, bevor Sie einen solchen Herd günstig kaufen. Unsere Testberichte und Erfahrungsberichte zeigen dabei auf, dass es vor allem diese Marken sind, für die viele positive Bewertungen eingegangen sind, so dass wir unsere Empfehlung ebenfalls aussprechen können.

  • Neff
  • Siemens
  • Bosch
  • AEG
  • Miele
  • Tek
  • Bauknecht
  • Gaggenau
  • Constructa
  • Gorenje
  • Amica
  • Samsung
  • Beko
  • Caso
  • Bartscher

Ob Sie sich nun für ein Neff Induktionskochfeld, ein Siemens Induktionskochfeld, ein Bosch Induktionskochfeld, ein AEG Induktionskochfeld oder ein Miele Induktionskochfeld entscheiden, hängt natürlich von einer Reihe von Faktoren ab. Dabei geht es nicht nur um das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch um die Größe und das Design Ihres Kochfelds sowie dessen Funktionen.

Bei den meisten Herstellern können Sie sich dabei zwischen den folgenden Größen entscheiden, wenn Sie zum Beispiel ein Miele Induktionskochfeld oder ein andere Induktionskochfeld kaufen wollen:

  • Induktionskochfeld 60 cm
  • Induktionskochfeld 70 cm
  • Induktionskochfeld 80 cm
  • Induktionskochfeld 90 cm

Welche Arten von Induktionskochfeldern stehen zur Verfügung?

Nachdem Sie sich nun bereits so viel Wissen über die Vor- und Nachteile von Induktionskochfeldern angeeignet haben, möchten wir Ihnen die wichtigsten Kriterien beim Kauf ebenfalls beraten. Dabei sollten Sie bedenken, dass Sie sich grundsätzlich zwischen den folgenden Arten von Induktionskochfeldern entscheiden können:

  • Induktionskochfeld autark
  • Doppel Induktionskochfeld
  • Einbaue Induktionskochfeld im Vergleich zur Induktionskochplatte, die eigenständig betrieben wird
  • Einbauherd mit Induktionskochfeld

Während ein Doppel Induktionskochfeld besonders viel Platz für Töpfe und Pfannen bietet, die natürlich aus einem Material bestehen müssen, welches induktionsgeeignet ist, wird ein Einbau Induktionskochfeld mit oder ohne Herd angeboten. Ein Induktionskochfeld autark können Sie also auch ohne Herd an einer beliebigen Stelle in Ihrer Küchenarbeitsplatte verbauen. Dabei entscheidet sich ein autarkes Induktionskochfeld von einem Induktionstisch, der zum Beispiel bei einem Induktionswok zum Einsatz kommt.

Hierbei handelt es sich also um eine separate Kochplatte, die nicht fest in Ihrer Küche verbaut wird und überall dort betrieben werden kann, wo es eine Steckdose gibt. Etwas Gutes hat die Sache also. Schließlich können Sie diese Art von Induktionskochfeld auch zum Kochen im Freien verwenden, während Sie Ihr Induktionskochfeld 60 cm, Ihr Induktionskochfeld 70 cm oder Ihr Induktionskochfeld 80 cm fest in Ihrer Küche verbauen müssen. Neben einem Induktionskochfeld mit Backofen können Sie sich wahlweise auch für ein Induktionskochfeld mit Dunstabzug entscheiden. Ein Induktionskochfeld können Sie darüber hinaus in den folgenden Ausführungen bestellen, wobei diese Induktionskochfelder meist sowohl mit als auch ohne Herd erhältlich sind:

  • Induktionskochfeld mit Rahmen
  • Induktionskochfeld rahmenlos
  • Induktionskochfeld flächenbündig
  • Induktionskochfeld vollflächig/ Vollflächen Induktionskochfeld
  • Induktionskochfeld einzeln mit 2 Platten (2er Induktionskochfeld)
  • Induktionskochfeld 5 Kochzonen
  • Induktionskochfeld ohne Zonen oder mit Bräterzonen

Weitere wichtige Kriterien beim Kauf

Ob Sie sich nun für ein Induktionskochfeld groß oder ein Induktionsfeld, welches nur 30 cm schmal ist, entscheiden, liegt bei Ihnen. Ein Induktionstisch kann hingegen vor allem mobil beim Camping eingesetzt werden. Den Titel „Bestes Induktionskochfeld“ können also nur Sie letztendlich vergeben. Schließlich müssen Sie festlegen, für welchen Verwendungszweck Sie Ihr Induktionskochfeld einsetzen wollen. Dabei können weder wir noch die Stiftung Warentest Ihnen helfen, da es auf Ihre individuellen Bedürfnisse entscheidend ankommt. Wenn Sie sich nun bei einem Shop wie Saturn, Media Markt oder IKEA nach einem Induktionskochfeld umschauen, sollten Sie jedoch nicht nur auf die Kosten für den Versand achten. Vielmehr belegen unsere Erfahrungen, dass ein wirklich gutes Induktionskochfeld auch in Hinblick auf alle der nachfolgenden Kriterien glänzen kann:

  • leicht zu reinigen
  • mit Booster Funktion
  • mit Timer
  • mit Überhitzungsschutz
  • mit Kindersicherung
  • mit automatischer Topferkennung
  • nach Möglichkeit mit Flex Induktion
  • digital zu bedienende Kochfeld, welches die Temperatur genau anzeigt und eine individuelle Temperaturregulierung problemlos möglich macht
  • möglichst viele Kochstufen
  • eine möglichst hohe Leistung
  • nach Möglichkeit mit Autoabschaltung für mehr Sicherheit
  • mit Aufwärm- oder Stop-&-Go-Funktion
  • nach Möglichkeit mit Wischschutzfunktion
  • im Idealfall mit Mehrkreiszonen, die sich Ihrem Kochgeschirr anpassen können
  • nach Möglichkeit sollte eine Ankochautomatik vorhanden sein
  • eine Schnellerhitzfunktion ist ebenso wünschenswert
  • ein Signalton zur Bestätigung Ihrer Eingabe ist ebenfalls sehr praktisch
  • am besten mit Restwärmeanzeige
  • auch eine Verriegelungsfunktion sollte es bei einem wirklich soliden Induktionskochfeld geben

Beim Kauf sollten Sie außerdem bedenken, dass manche Induktionskochfelder direkt mit einer Dunstabzugshaube gekoppelt werden können. Für Sie bedeutet das, dass Sie Ihre Dunstabzugshaube in diesem Fall auch von Ihrem Induktionskochfeld aus bedienen können. Dabei ist es jedoch meist erforderlich, dass Sie Ihr neues Induktionskochfeld und Ihre Dunstabzugshaube beim gleichen Hersteller kaufen. Ob Sie dieses Feature wünschen, sollten Sie daher schon vor dem Kauf überlegen. Denn sonst kann eine entsprechende Dunstabzugshaube später wohlmöglich nur schwer oder leider gar nicht nachgerüstet werden. Je genauer Sie wissen, was Ihr Induktionskochfeld alles können soll, desto leichter wird Ihnen die Kaufentscheidung fallen.

Am einfachsten ist es natürlich, wenn Sie sich ein Induktionskochfeld anschaffen, während Sie ohnehin gerade eine neue Küche planen. Denn falls Sie Ihren bestehenden Herd gegen einen Herd mit Induktion austauschen wollen, ist dies unter Umständen nicht immer möglich, ohne dass Sie eine neue Arbeitsplatte anschaffen müssen, was wiederum mit den entsprechenden Kosten verbunden ist. Wir hoffen jedoch, dass Sie sich an dieser Stelle möglichst umfangreich informieren konnten, um Ihr neues Induktionskochfeld so zu einem möglichst attraktiven Preis passgenau für Ihre Küche zu kaufen. Mit einem Preisvergleich sind Sie auf jeden Fall gut beraten, wenn Sie nach Möglichkeit den einen oder anderen Euro sparen wollen!